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Geschichte

Der schwierige Anfang

In den Jahren 1924 – 1930 wurden in den Uffenheimer Gemeinden viele Musikvereine und Posaunenchöre gegründet. Finanziell gesehen war es eine schwierige Zeit, alle hatten durch die Inflation 1923 ihr Geld verloren und somit keinerlei Reserven. Aber gerade in dieser schweren Zeit nach dem ersten Weltkrieg wollten die Menschen durch Vereine wieder zusammenwirken und sich eine Gemeinschaft zum Leben aufbauen.

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Der Bläserchor entwickelt sich

Da die vorhandenen Veranstaltungsräume in den Nachkriegsjahren nicht mehr ausreichten, ging der Bläserchor unter dem damaligen Vorstand Philipp May mit aller Entschlossenheit in den Jahren 1952 / 53 daran, ein vereinseigenes Haus zu schaffen.

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Das 50-jährige Gründungsfest

Bereits einige Stunden vor dem Festabend als Auftakt zum 50-jährigen Gründungsjubiläum des Bläserchores Reusch standen die Männer, Jungs und Mädchen des Jubelchores – erstmals in den neu geschneiderten weinroten Uniformröcken über beigen Westen und schmucken Hüten – startbereit vor der Musikhalle und mit ihnen die feschen Ehrendamen in einheitlichen Festkleidern, zum festlichen Empfang des Schirmherrn und der Präsidiumsmitglieder des Musikbundes.
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Auszeichnung für Gottfried Rückert

Gottfried Rückert, ein Mann der ersten Stunde, der bei der Gründung des Chores noch als Sonntagsschüler erwähnt wurde und nach dem Krieg die Reuscher Kapelle als Dirigent und Ausbilder leitete, wurde am Jubelfest 1977 mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und geehrt. Die hohe Auszeichnung wurde ihm in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste von Bundespräsident Walter Scheel verliehen.

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Die Ära Martl Felbinger

Am 03. Dezember 1977 schrieb der Chronist: „Erstmals am Musikabend in Buchheim teilgenommen. Dies war der erste Auftritt mit dem neuen Dirigenten Martl Felbinger aus Burgbernheim“, der den „vaterlosen“ Bläserchor nach dem Tod von Gottfried Rückert übernahm. Im Protokoll zur Generalversammlung von 1978 kann man dazu Folgendes lesen: „Besondere Anerkennung fand der Einsatz des Kapelleiters Martl Felbinger aus Burgbernheim, der sich bei selbst angeschlagener Gesundheit bereit erklärte, die Leitung und Ausbildung des Bläserchores zu übernehmen.“

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Die Jahre 1979 - 1992

Im Mittelpunkt einer herzlichen Ehrung 1981 standen zwei langjährige Aktive: Heinrich Rienecker, der nach 32 Jahren ausschied, und Hans Mahlein nach 27 Jahren. Beiden wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen und je eine von Fritz Stahl gemalte schmucke Urkunde überreicht.

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Die Jahre 1993 - 2001

Im Jahre 1993 erlangte der Bläserchor die Gemeinnützigkeit und wurde dann 1994 ins Vereinsregister eingetragen.

Wie alle Jahre wurde auch 1993 der Himmelfahrtsgottesdienst, mit anschließendem Frühschoppen, musikalisch begleitet. Erstmals war auch der Innenhof des Schlosses zu besichtigen, nachdem er für viele Jahre, den Blicken der Besucher verwehrt war.

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Unsere Brasilienreisen

Ein besonderer Höhepunkt war die dreiwöchige Begegnungsreise nach Brasilien (31.12.1986 bis 20.01.1987). Ortspfarrer Christoph Rabenstein lebte mit seiner Frau Inge Rabenstein von 1960 – 1970 in Brasilien und war im Pfarrbezirk Tuparendi tätig. In diese „alte Heimat“, in der drei ihrer Kinder geboren wurden, organisierte er eine Reise.

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Vorstände und Dirigenten seit 1927

Übersicht über die Vorstände des Musikvereins seit der Gründung:

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Die Geschichte unserer Musikhalle

Der Gedanke „Wir brauchen eine neue Musikhalle“ war nicht von Anfang an da. Er ist erst nach und nach entstanden. Begonnen hat es eigentlich mit der Überlegung, einen kleinen Raum für das Zubereiten von kleinen Speisen (belegte Brötchen o.ä.), zu bauen.

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